ICH-so wie ich bin
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Tanz als Selbsterfahrung/-Therapie

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-Tanz ist die verborgene Sprache der Seele - (Martha Graham)

 

Tanzen zählt zu den ursprünglichsten Kommunikations- und Ausdrucksformen. Schon in Urzeiten tanzten Menschen aus religiösen, rituellen und auch heilenden Beweggründen zu den unterschiedlichsten Rhythmen. Tanz wird als eine Vermittlung für Bewegungsvielfalt, Körperwahrnehmung, Vorstellungsfähigkeit und Gestaltungsvermögen gesehen. Tanzen ermöglicht die eigene Lebendigkeit zu spüren und das persönliche Körperbild zu verändern.

 

Durch diese non-verbale Form der Körperselbsterfahrung können im Inneren verborgene Emotionen durch den Tanz in Bewegung umgewandelt werden. So dürfen Freude wie auch Traurigkeit oder Wut in den Tänzen ausgedrückt werden. Blockaden im Körper und im Kopf lösen sich und führen über Entspannung zur Befreiung und Freude.

Denn: "Niemand kann mir nehmen, was ich getanzt habe" (Aus Spanien)

 

Es sind keine tänzerischen Vorkenntnisse notwendig!

 

Der Tanz als Selbsterfahrung:

  • Eingerahmt wird die Tanzsitzung von einer Meditations- oder Achtsamkeitsübung zu Beginn und zum Abschluss
  • Freie Musikwahl des Tänzers oder Tanz ohne Musik im ganz eigenen Rhythmus des Körpers
  • Austausch über das Erlebte im Tanz mit der Gruppe

 

Diese Art der Tanzselbsterfahrung eignet sich auch in abgeänderter Form für Kindergärten und -horte, sowie Einrichtungen für kognitiv eingeschränkte Menschen.

 

 

 

 

 




 

 



 

 

 

 

 

B. Bartels mit Joseph Culp am 07.10.2016 in Hannover während seiner WIYS Europa Tour
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